PerfWatch 2.11
Die Anzeige des Windows-Taskmanagers ist in den meisten Fällen deutlich höher, da er die Auslastung auf der Ebene des Betriebssystems anzeigt.
Lizenztyp: Freeware
Datum: 2010-03-15
Betriebssystem: Windows Vista,Windows 2003,Windows XP,Windows 2000
Dateigröße: 140KB
Hersteller: Matthias Withopf
Preis: Kostenlos
Sprache: Deutsch
Datum: 2010-03-15
Betriebssystem: Windows Vista,Windows 2003,Windows XP,Windows 2000
Dateigröße: 140KB
Hersteller: Matthias Withopf
Preis: Kostenlos
Sprache: Deutsch
Beschreibung von PerfWatch 2.11
Die Anzeige des Windows-Taskmanagers ist in den meisten Fällen deutlich höher, da er die Auslastung auf der Ebene des Betriebssystems anzeigt. Dadurch zählen auch die Zeiten als Auslastung, in denen der Prozessor intern wartet, beispielsweise auf einen Hauptspeicherzugriff.
PerfWatch hingegen zeigt nur die Zeit an, die der Prozessor effektive Arbeit erledigt, die internen Wartezeiten zählen dabei nicht. Es ist sozusagen die "Netto-Arbeitszeit" ohne Pausen. Um die Auslastung eines Prozessors zu erhöhen, bietet Intel beim Pentium 4 eine Technik namens "Hyper-Threading". Je geringer die interne Auslastung ist, umso mehr kann man von "Hyper-Threading" profitieren.
Um die Auslastung zu ermitteln, bedient sich PerfWatch der "Performance Monitoring Unit" (PMU) des Prozessors. Beim Pentium 4 zählt das Ereignis "Uops Retired", beim Athlon, Duron und Opteron das Ereignis "Retired Ops", beim Itanium und Itanium 2 das Ereignis "Retired IA-64 Instructions" abzüglich "Retired NOP Instructions" und bei XScale-Prozessoren "Instruction executed".
Zum Ausführen von PerfWatch benötigt man Administratorrechte, damit PerfWatch den Treiber zur Abfrage der PMU starten kann.
PerfWatch hingegen zeigt nur die Zeit an, die der Prozessor effektive Arbeit erledigt, die internen Wartezeiten zählen dabei nicht. Es ist sozusagen die "Netto-Arbeitszeit" ohne Pausen. Um die Auslastung eines Prozessors zu erhöhen, bietet Intel beim Pentium 4 eine Technik namens "Hyper-Threading". Je geringer die interne Auslastung ist, umso mehr kann man von "Hyper-Threading" profitieren.
Um die Auslastung zu ermitteln, bedient sich PerfWatch der "Performance Monitoring Unit" (PMU) des Prozessors. Beim Pentium 4 zählt das Ereignis "Uops Retired", beim Athlon, Duron und Opteron das Ereignis "Retired Ops", beim Itanium und Itanium 2 das Ereignis "Retired IA-64 Instructions" abzüglich "Retired NOP Instructions" und bei XScale-Prozessoren "Instruction executed".
Zum Ausführen von PerfWatch benötigt man Administratorrechte, damit PerfWatch den Treiber zur Abfrage der PMU starten kann.
Bezügliche Programme PerfWatch
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Purge 2010 - Die Putzfee macht die Festplatte sauber.
PCMedik 6.3.22.2010 [1.44 MB | Shareware]
Eine weitere Hilfe im ewigen Kampf für optimierte PC
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Die Funktionen von Windows Vista optimieren und anpassen
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